Antike in Bayern

Museumsnetzwerk

Pompejanum Aschaffenburg

Römische Wohnkultur auf höchstem Niveau

Ein Tag im Leben einer römischen Familie

Versetzen Sie sich zurück in die Zeit um Christi Geburt und seien Sie selbst eine römische Hausherrin oder ein Hausherr. Durchwandern Sie die Räume des rekonstruierten pompejanischen Stadthauses. Vom zentral gelegenen Innenhof, dem Atrium, gelangen Sie in die Schlaf- und Speisezimmer sowie den repräsentativen Empfangssaal. Im hinteren Bereich des Hauses finden Sie den Hausgarten, die Küche und das WC. Im Obergeschoss schließen sich weitere Wohn- und Schlafräume an.

Das Pompejanum gehört heute zur Bayerischen Schlösserverwaltung. Es wurde zwischen 1840 und 1851 nach dem Vorbild der Casa dei Dioscuri in Pompeji im Auftrag König Ludwigs I. erbaut und ausgestattet. Nach Zerstörungen im 2. Weltkrieg wurde es wiederhergestellt und 1994 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Die ausgestellten antiken Kunstwerke illustrieren das Leben in einem römischen Haus. Sie stammen zum größten Teil aus den Staatlichen Antikensammlungen und der Glyptothek in München.


AB_Weinhang und Pompejanum_T.Benzin.jpg© Kongress-u. Touristikbetriebe Aschaffenburg, Till Benzin

Pompejanum Aschaffenburg auf einen Blick

  • Dauerausstellung zum Leben im römischen Haus
  • Regelmäßige Sonderausstellungen
  • Kombikarte mit Schloss Johannisburg
  • Schlossgarten und Parkanlage
  • Führungen für Erwachsene, Kinder und Jugendliche

www.antike-am-koenigsplatz/pompejanum
www.schloesser.bayern.de/pompejaneum

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Pompejanum Aschaffenburg
Pompejanumstraße 5
63739 Aschaffenburg
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Telefon: 06021/21 80 12
E-Mail: sgvaschaffenburg@bsv.bayern.de


Aschaffenburg

Bayerns Schatztruhe am Main

Wer zum ersten Mal die traumhaft am Main gelegene Stadt besucht, ist überwältigt vom imposanten Schloss Johannisburg. Er zählt zu den schönsten Bauten der deutschen Spätrenaissance und beherbergt einzigartige Kunstwerke wie die weltweit größte Korkmodellsammlung und eine der bedeutendsten Sammlungen von Werken Lucas Cranach d.Ä. und seiner Werkstatt.

Aschaffenburg hat vor allem bei Kunstkennern einen Namen – Cranachs berühmter Magdalenen-Altar und einer der wertvollsten Stiftsschätze Deutschlands im Stiftsmuseum sowie Matthias Grünewalds Beweinung Christi in der Stiftsbasilika sollten bei keiner Besichtigung fehlen.

Auch das Geburtshaus des Expressionisten und Brücke-Mitbegründers Ernst Ludwig Kirchner lohnt einen Besuch. Ein weiteres Superlativ ist in Sachen Dada und Neue Sachlichkeit das Christian Schad Museum.

International bedeutende Künstler sind in Wechselausstellungen in der Kunsthalle Jesuitenkirche zu sehen. Ein besonderer Genuss ist das „Grüne Erbe“ Aschaffenburgs.

Über 10 Parks, Landschaftsgärten und Grünflächen lassen sich hervorragend im Wechsel mit den Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt, Cafés, Restaurants und Geschäften erwandern und den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.